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15. Radwallfahrt nach Mariazell

Bereits um 4:45 Uhr morgens trafen sich die Wallfahrer in der Pfarrkirche St. Margarethen, um mit dem Fahrrad nach Mariazell in die Basilika zur Gnadenmutter zu pilgern. Die Radwallfahrt wurde vom Union Radclub St. Margarethen organisiert. Nach einer kurzen Andacht und dem Reisesegen machten sich 5 Pilger unter der Führung von Pfarrer und Radclub-Präsident Franz Xaver Hell zunächst noch im Dunkeln mit dem Fahrrad auf den Weg in die Steiermark zum größten Wallfahrtsort Österreichs. Bei herrlich sonnigem, aber zu Beginn noch frostigem Herbstwetter mit Temperaturen, die zeitweise nur knapp über dem Gefrierpunkt lagen und leichtem Reif auf den Wiesen, radelten die Pilger über St. Aegyd und das Gscheid in Richtung Mariazell.
3 weiter Radler starteten um ca. 6 Uhr und wählten die Route über das Pielachtal, den Wastl und den Josefsberg.
Um ca. 8 Uhr machte sich 12 Genussradler, die Räder mit im Gepäck, mit dem Zug auf den Weg nach Mariazell, um von dort zurück nach St. Margarethen mit dem Rad zu fahren.
Kurz vor 11 Uhr trafen die drei St. Margarethner Wallfahrergruppen vor der Basilika zusammen.
In der Michaelskapelle feierte Pfarrer Hell mit den Radwallfahrern eine Hl. Messe und er konnte auch eine Gruppe Pilger aus St. Margarethen, die mit dem Auto angereist waren, begrüßen.
Nach einem Gruppenfoto machten sich die Radpilger wieder auf den Heimweg.
Während die Genussradler über das Gscheid, St. Aegyd und das Traisental fuhren, radelten die Sportradler über den Josefsberg, den Wastl und das Pielachtal zurück nach St. Margarethen.
Am frühen Abend trafen sich die  beiden Radgruppen -  gesund und unfallfrei heimgekehrt - beim Gasthaus Planer in Rammersdorf, wo gemeinsam bei Speis und Trank die erfolgreiche Wallfahrt gefeiert wurde.

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